Diplom- und Abschlussarbeiten 2018/19

Aikido - Qualitätsvergleich der Bekleidung im Kampfsport



Projektleiter

Franziska Hintner

Franziska Hintner ist die Projektleiterin. Theoretische Themenbereiche: Samurai, Aikido, Gi. Konfektioniert wird ein Gi. Durchführung der subjektiven Qualitätsanalyse mit Auswertung.

Mitarbeiter

Lea Strauch

Lea Strauch ist ein Projektmitglied. Theoretische Themenbereiche: Hakama und Farbe Indigo. Färben und konfektionieren eines Hakama.

Dorothea März

Dorothea März ist ein Projektmitglied. Theoretische Themenbereiche: Herstellung- und Färbeverfahren von Indigo, Normen, physikalische Eigenschaften, Qualität. Durchführung der objektiven Qualitätsanalyse mit Auswertung.


Zielsetzung

Es soll eine hochwertige Kampfsportbekleidung, Hakama und Gi, erstellt werden. Der Hakama soll exklusiv Indigofärbung gefärbt werden. Mit der Gegenüberstellung des Serienproduktes zur hochwertig produzierten Kampfsportbekleidung, sollen anhand von Fragebögen und den Prüfungen in der Versuchsanstalt für Textil & Chemie an der HTL Dornbirn, die Qualitätsunterschiede verglichen werden.

Problemstellung

Die heute getragene Bekleidung im Kampfsport „Aikido“ reicht zurück bis zu der Zeit der berühmten Kriegerklasse der Samurai. Die Qualität des Stoffes, die Nähte und der Tragekomfort des Hakama (Hosenrock) und der Gi (Jacke) spielen im Kampfsport eine wichtige Rolle.Die am Markt billig erhältlichen Bekleidungsteile genügen diesen Anforderungen nicht.

Ergebnisse

Das Ergebnis der Diplomarbeit ist ein schnitttechnisch traditionell konfektionierter Gi und ein im Kampfsport komfortabel zu tragendes, speziell gefärbtes und ebenfalls schnitttechnisch traditionell konfektioniertes Hakama-Modell. Der Einsatz moderner Prüfmethoden liefert Ergebnisse zum Vergleich von Qualitätskriterien und Eigenschaften.

Technologien

Gerber Technology

Wurde als Schnittzeichenprogramm verwendet.

Adobe Illustrator

Wurde zum erstellen der technischen Zeichnungen verwendet.