Diplom- und Abschlussarbeiten 2018/19

Automatisierung des Vorbehandlungsprozesses zur Galvanisierung von Schleifinstrumenten



Projektleiter

Maria Winkler

Das Projektkernteam besteht aus zwei Mitgliedern. Die Projektleiterin ist für die Kommunikation zwischen dem Unternehmen und dem Projektteam und die Koordination des Projektes zuständig. Auch wurden die Konzeptwahl und die technische Beschreibung durch sie koordiniert.

Mitarbeiter

Michael Brida

Das Projektteammitglied ist hauptsächlich für das Projektmanagement und die diversen Ablaufpläne zuständig. Ein möglicher Programmablauf des bearbeiteten Systems wurde durch das Projektteammitglied erstellt, außerdem wurde maßgebliche Arbeit zur Lösungsfindung geleistet wurde.


Zielsetzung

Der automatisierte Vorbehandlungsprozess wird die Grundlage für die geplante Erweiterung der Kapazitäten vom Unternehmen G&Z sein. Es soll ein geeignetes Konzept ausgearbeitet und technisch beschrieben werden. Das Konzept soll später umsetzbar sein. (nicht Bestandteil dieser Arbeit)

Problemstellung

Bei der Firma G&Z Instrumente werden Schleifinstrumente für den Zahnarztbedarf hergestellt. Diese Schleifinstrumente werden in einer Galvanikanlage mit Diamantkorn belegt. Für diesen Prozess ist eine händische Vorbehandlung (Reinigungs- und Galvanikprozess.) der Instrumente notwendig. Für die Wirtschaftlichkeit und Erweiterung der Kapazitäten soll der Vorbehandlungsprozess automatisiert werden.

Ergebnisse

Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit war es, ein Konzept für die Automatisierung des Vorbehandlungsprozesses zur Galvanisierung von Schleifinstrumenten zu finden und anschließend den Aufbau und die Funktion zu beschreiben.
Folgende Punkte wurden im Zuge der Diplomarbeit erledigt:
• Projektstrukturplan erstellt
• Anforderungsliste erarbeitet
• theoretische Grundlagen zur Galvanik, Handhabungstechnik und Fördertechnik erarbeitet
• theoretischer Ablaufplan des Prozesses erarbeitet
• morphologischer Kasten zur Konzeptfindung erstellt
• mögliche Lösungsprinzipien wurden beschrieben
• Nutzwertanalyse wurde durchgeführt
• technische Beschreibung des ausgewählten Konzeptes erstellt
• theoretische Beschreibung der Software erstellt

Technologien

Morphologischer Kasten

Der Erfinder dieser Lösungsfindungs-Methode ist Fritz Zwicky. Mit einem morphologischen Kasten soll eine „Komplettlösung“ zu einem Gesamtproblem gefunden werden. Die Bezeichnung des Kastens ist etwas irreführend, da er eher eine Tabelle darstellt. Dazu wird zuerst das Problem in mehrere kleine Einzelteile/Teilfunktionen zerlegt, die im Anschluss wieder zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden